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    Unternehmensgeschichte

    Maschio Gaspardo ist eine internationale Gruppe, die sich auf die Produktion von landwirtschaftlichen Geräten zur Bodenbearbeitung, Aussaat und zur Landschaftspflege spezialisiert hat.

    Die Produkte der Gruppe (Fräsen, Kreiseleggen, Mulcher, Einzelkornsägeräte, Getreidedrilltechnik, Drillkombinationen und passive Bodenbearbeitung, Düngerstreuer und Feldspritzen) werden unter den beiden Markennamen Maschio und Gaspardo vermarktet.

    Das Unternehmen besitzt 10 Produktionswerke, von denen sich die ersten vier in Italien befinden. Darüber hinaus ist die Maschio-Gaspardo-Gruppe in 11 Ländern mit Vetriebsniederlassungen vertreten (Deutschland, Frankreich, Russland, Ukraine, Polen, Türkei, Nord-Amerika, Spanien, Iran, Georgia).

    In der Gruppe sind derzeit etwa 1.300 Mitarbeiter beschäftigt, die gemeinsam für die nachstehenden Gruppenwerte einstehen:

    -    Starker Focus auf Effizienz

    -    Zukunftsorientierung

    -    Qualitätskontrolle und Kundenbetreuung

    -    Ansporn, die Kundenbedürfnisse zu erfüllen

    Die Weiter- und Neuentwicklung von Produkten wird durch zahlreiche Ingenieure sowie durch Partnerschaften mit einigen führenden internationalen Unternehmen der Branche gewährleistet.

    Die Gruppe ist überzeugt davon, dass man nur durch kontinuierliche Investitionen wachsen kann, so zuletzt durch die Inbetriebnahme von Solaranlagen in allen italienischen Produktionsstandorten zur Eigenproduktion des Strombedarfs.

    Ein gefestigtes Unternehmen, das neue Ideen entwickelt und formt, hieraus neue Produkte und Technologien schafft und somit seinen Beitrag zur Weiterentwicklung und Produktivitätssteigerung der Landwirtschaft leistet.

     „Wer hart arbeitet, dem gibt es der Boden zurück“, denn „gemeinsam werden wir siegen“

    Im Jahr 1964 konstruierten die Maschio-Brüder die erste Maschio-Fräse in ihrer kleinen Werkstatt, genannt “das Haus der kleinen Fräsen”. Heute ist daraus eine hoch-industrialisierte Unternehmensgruppe geworden, die noch immer von den 2 Gründern, Egidio und Giorgio, geleitet wird. Ihre Söhne Andrea und Mirco sowie ihre Töchter Martina und Monica stehen als Nachfolger für die  zukünftige Kontinuität.

    Eckdaten:

    1964 Die Maschio-Brüder gründen das Unternehmen in der heimischen Werkstatt und beginnen mit der Produktion von Bodenfräsen. Binnen weniger Jahre wird aus dem Handwerksbetrieb ein strukturiertes Industrie-Unternehmen.

    1975 Maschio-Produkte werden erstmals exportiert. Das stetige Wachstum führt in der Folge zur Übernahme eines Produktionsstandortes zur Komponentenfertigung in Cadoneghe (Padova) im Jahr 1979.

    1994 Übernahme von „Gaspardo Seminatrici“ aus Morsano al Tagliamento (Pordenone), einem bekannten Unternehmen mit einer langen Tradition seit 1834, in dem seit Generationen zuverlässige Sätechnik produziert wurde und wird.

    2003 Inbetriebnahme des Fertigungsstandortes Maschio Gaspardo Rumänien in Chisineu-Cris (Arad) zur Produktion von passiven Bodenbearbeitungsgeräten.

    2004 Start der Produktion im Werk Maschio Gaspardo Qingdao (Shandong, China). Hier werden speziell Bodenfräsen, Mulcher und Mähwerke in kleinen Arbeitsbreiten gefertigt.

    2011 Grundsteinlegung am Maschio Gaspardo Werk in Aundh (Pune, Indien) zur Produktion von Bodenfräsen, Kreiseleggen und Sätechnik von den indischen Markt.

    2012 Übernahme von „Unigreen“ aus Reggio Emillia, zur Herstellung von Düngerstreuer und Feldspritzen.

    Mehr als 500 Modelle

    10 Fertigungsstandorte

    11 Vetriebsniederlassungen

    596.000 qm² Gebäude

    Ca. 50.000 produzierte und verkaufte Geräte in 2012

    235 Millionen EUR Umsatz in 2012